DIE VORSORGE FÜR DEN STERBEFALL
Für den Fall des Todes bedeutet die Vorsorge eine wichtige Entlastung der Hinterbliebenen.
Gleichzeitig besteht damit die Möglichkeit,
den Ablauf der Beisetzung nach den eigenen
Vorstellungen festzulegen. Alle personlichen
Wünsche sollten Sie schriftlich ausführen.
Schreiben Sie Ihre Wünsche über die Durch-
führung der Bestattung nicht ins Testament,
da dieses oft erst nach dem Begräbnis
geöffnet wird und somit Ihre Wünsche nicht
berücksichtigt werden können.

Die Sterbegeldversicherung
Ein Todesfall bedeutet immer auch eine finan-
zielle Belastung für die Angehörigen. Der
rechtzeitige Abschluss einer Sterbegeldver-
sicherung nimmt den Hinterbliebenen diese
Kosten ab. Außerdem sorgt sie dafür, dass
dieses Geld nicht in den Nachlass fällt und
tatsächlich für die Bestattung verwendet wird.

Das Testament
Ein Testament ist rechtsgültig, wenn es eigen-
händig geschrieben und mit Unterschrift und
Datum versehen ist. Die Hinterlegung bei
einem Rechtsanwalt oder Notar ist nicht zwin-
gend notwendig, aber durchaus sinnvoll. Das
zentrale Testamentregister hat am 1. Januar
2012 seinen Dienst aufgenommen. Es enthält
die Verwahrangaben zu sämtlichen erbfolge-
relevanten Urkunden, die vom Notar errichtet
werden oder in gerichtliche Verwahrung gelan-
gen. Weitere Informationen im Internet:
www.testamentregister.de
Trauerhalle Albersloh
   und Abschiedsräume

   Friedhofsweg 12
   48324 Albersloh
   Telefon 0 25 35 / 2 24
   Telefax 0 25 35 / 95 96 87
   privat: Sendenhorster Straße 33
   48324 Albersloh

Trauerhalle Rinkerode
   und Abschiedsraum

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   48317 Rinkerode
   Telefon 0 25 38 / 91 47 77

   www.bestattungen-bartmann.de
   mail@bestattungen-bartmann.de